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Stiftung Opferhilfe Niedersachsen, Büro Braunschweig

Straftaten völlig zu verhindern ist, trotz aller gesellschaftlichen Anstrengungen zur Prävention, eine Utopie. Es ist leider Realität, dass jede/r Opfer einer Straftat werden kann.

Die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen wurde am 04.09.2001 als Stiftung bürgerlichen Rechts von der niedersächsischen Landesregierung eingerichtet. Insgesamt gibt es 11 Opferhilfebüros in den jeweiligen Landgerichtsbezirken in Niedersachsen.

Das Opferhilfebüro Braunschweig ist eine Anlauf- und Beratungsstelle für Opfer von Straftaten und deren Angehörige. Die Hilfeleistungen richten sich nach dem individuellen Bedarf des Opfers und deren Angehörigen aus. Die Beratung erfolgt kostenlos, streng vertraulich und auf freiwilliger Basis.

Zielgruppe

Alle Menschen, die Opfer einer Straftat geworden sind, sowie für deren Angehörige. Dabei ist es unerheblich, ob eine Strafanzeige erstattet wurde oder ob der Täter bekannt oder schuldfähig ist.

Angebot

    • Psychosoziale Beratung
    • Informationen über die Stellung des Opfers im Strafverfahren, das Gewaltschutzgesetz, die Möglichkeiten einer Opferanwältin oder eines Opferanwaltes und der Nebenklage, sowie über Vollzugslockerungen und den Stand der Entlassungsvorbereitungen des Täters
    • Bei Bedarf Vermittlung zu weitergehenden Hilfs- und Betreuungsangeboten
    • Unterstützung bei Anträgen im Zusammenhang mit der Straftat
    • Informationen über finanzielle Hilfen
    • Informationen über Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz
    • Psychosoziale Prozessbegleitung
    • Zeugenbegleitung im Strafprozess
    • Vermittlung von finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Opferhilfe Niedersachsen.

Außerdem

Die Beratung erfolgt:

  • kostenlos
  • streng vertraulich
  • auf freiwilliger Basis

durch qualifizierte pädagogische Fachkräfte.