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Trau-Termine in der jakob-kemenate

Das Standesamt Braunschweig freut sich Heiratswilligen einen weiteren Trauungsort mit besonderem Ambiente anbieten zu können


Seit März 2010 können Paare mit Sinn für Romantik und den Hauch der Geschichte die Atmosphäre der jakob-kemenate für ihren ganz besonderen Moment im Leben nutzen und den Bund fürs Leben schließen. 

Zweimal im Monat finden hier donnerstags (4 Termine) zwischen 14.30 Uhr und 17:00 Uhr und freitags (5 Termine) zwischen 9.00 Uhr und 13.00 Uhr Eheschließungen in 45 minütigen Abständen statt. 
Der Trauraum befindet sich in der ersten Etage der historischen Räumlichkeiten und ist mit Stühlen für ca. 30 Gäste eingerichtet. Sollten Sie eine größere Gesellschaft mitbringen, stehen selbstverständlich auch einige Stehplätze zur Verfügung.

Fotostrecke (3 Bilder)

Im Jahr 2017 können Sie sich an folgenden Donnerstagen und Freitagen in der jakob-kemenate das Ja-Wort geben:

Januar Februar März April Mai Juni
19.01.2017
20.01.2017
23.02.2017
24.02.2017
23.03.2017
24.03.2017
27.04.2017
28.04.2017
11.05.2017
12.05.2017

08.06.2017
09.06.2017

Juli August September Oktober November Dezember

27.07.2017
28.07.2017

10.08.2017
11.08.2017
31.08.2017

01.09.2017 ./. 23.11.2017
24.11.2017
07.12.2017
08.12.2017

Im Jahr 2018 können Sie sich an folgenden Donnerstagen und Freitagen in der jakob-kemenate das Ja-Wort geben:

Januar Februar März April Mai Juni
18.01.2018
19.01.2018
08.02.2018
09.02.2018
08.03.2018
09.03.2018
12.04.2018
13.04.2018
03.05.2018
04.05.2018

07.06.2018
08.06.2018

Juli August September Oktober November Dezember

05.07.2018
06.07.2018

09.08.2018
10.08.2018

06.09.2018
07.09.2018

./. 29.11.2018
30.11.2018
20.12.2018
21.12.2018

Eine Terminreservierung ist frühestens 6 Monate (telefonisch ab 7.30 Uhr; Tel.-Nr.: 0531/470-3722) vor dem gewünschten Trautermin möglich!

Geschichte der jakob-kemenate:


Die jakob-kemenate - ein unscheinbarer Mauersteinbau, das wohl älteste weltliche Gebäude Braunschweigs - stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Kemenaten dienten im Mittelalter als Fluchtpunkte vor Feuer und Überfällen, aber auch als Repräsentations-, Speicher- und Wohnbauten. 

Die jakob-kemenate, die versteckt hinter der Jakobskapelle, dem Gemeindehaus von St. Martini und der Deutschen Bank am Eiermarkt 3 liegt, wurde im 18. Jahrhundert zur ersten „Bank" Deutschlands ausgebaut: 1765 gründete Herzog Karl I. hier das Herzögliche Leyhaus, erstes Bodenkreditinstitut in Deutschland.

Nach dem großen Luftangriff auf Braunschweig im Oktober 1944 schwer beschädigt, blieb eine Ruine, die erst rund 60 Jahre später durch den Architekten Rainer Ottinger (O.M. Architekten) zu neuem Leben erweckt wurde. Restauriert und erweitert, ist im Zusammenspiel zwischen Baudenkmal, zeitgenössischer Architektur und moderner Kunst ein modernes Kultur- und Begegnungszentrum entstand, das man auch für besondere Anlässe mieten kann.