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OB unterstützt Appell

Braunschweig, 30. August 2017 Stadt Braunschweig, Pressestelle

Oberbürgermeister Ulrich Markurth unterschreibt den Appell. (Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen / Weiterverbreitung nicht gestattet)
Oberbürgermeister Ulrich Markurth unterschreibt den Appell.
(Foto: Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen / Weiterverbreitung nicht gestattet)

Oberbürgermeister Ulrich Markurth unterstützt einen Appell der Vertrauensleute der Industriegewerkschaft Metall an die Politik in Land und Bund, Volkswagen nicht zum Wahlkampfthema zu machen, sondern sich hinter die 120.000 Beschäftigten zu stellen. Der OB unterzeichnete eine entsprechende Unterschriftensammlung mit dem Titel „Es reicht! Volkswagen-Beschäftigte nicht in den Wahlkampf ziehen!“.

„Wir müssen den Beschäftigten von Volkswagen in dieser schwierigen Zeit den Rücken stärken“, sagte der OB. „Bei aller berechtigten Kritik am Management von Volkswagen infolge des Dieselskandals: Das Unternehmen darf nicht zum Gegenstand parteipolitischer Profilierung gemacht werden, weder auf Bundes- noch auf Landesebene. Die Beschäftigten, die die Manipulation der Abgaswerte nicht zu verantworten haben und wie ihr Unternehmen mit dem Übergang zu Elektromobilität und Digitalisierung vor einem der größten Umbrüche in der Automobilindustrie stehen, brauchen unsere volle Solidarität und die uneingeschränkte Unterstützung durch das Land wie durch den Bund. Auch die Landesbeteiligung darf dabei nicht in Frage gestellt werden.“

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