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Hochwasser: Markurth dankt den Einsatzkräften

Braunschweig, 28. Juli 2017 Stadt Braunschweig, Pressestelle

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Hochwasser: OBM Markurth dankt den Einsatzkräften
(Video: Stadt Braunschweig)
Dieses Luftbild zeigt den Stand des Wassers von Donnerstagabend (27.07.2017) in Stöckheim. (Foto: TU Braunschweig)
Dieses Luftbild zeigt den Stand des Wassers von Donnerstagabend (27.07.2017) in Stöckheim.
(Foto: TU Braunschweig)

Die Lage in Braunschweig entspannt sich. Die Pegel sinken kontuinuierlich. Die Lage wird von der Integrierten Regionalleitstelle Braunschweig / Peine / Wolfenbüttel (IRLS) weiter im Auge behalten.

„Wir sind glimpflich davongekommen im Gegensatz zu unserer Nachbarstadt Wolfenbüttel. Die Feuerwehr hat sich gut auf die Lage vorbereitet und war jederzeit einsatzbereit“, fasst Michael Hanne, Leiter der Feuerwehr Braunschweig, die vergangenen zwei Tage zusammen. „Keineswegs sind die Einsätze in unserer Stadt und die hier aufgetretenen Schäden mit denen im Landkreis Goslar oder in Hildesheim vergleichbar. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Stadt Braunschweig gut auf Hochwasserereignisse vorbereitet ist.“

Feuerwehrdezernent Claus Ruppert, Fachbereichsleiter Feuerwehr, Michael Hanne, und Stadtbrandmeister Ingo Schönbach danken auf diesem Weg allen Einsatzkräften der Feuerwehr, dem THW, den Sanitätsorganisationen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der SE/BS, den Fachbereichen Stadtgrün, Tiefbau und Verkehr, Hochbau und Gebäudemanagement, der Polizei, der Firma Bellis und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bürgertelefons und all denen, die ebenfalls mitgeholfen haben.

Ein besonderer Dank geht auch an die Bürgerinnen und Bürger, die ihre Hilfe angeboten haben. Die Stadtverwaltung Braunschweig konnte aus eigener Kraft das Hochwasser bewältigen. Nachbarschaftshilfe musste nicht angefordert werden. Vielmehr konnte die Feuerwehr Braunschweig Hilfe nach Wolfenbüttel, Goslar und Hildesheim entsenden – „Darauf sind wir stolz“, sagt Michael Hanne. „Wir werden natürlich den Einsatz genauestens analysieren und prüfen, was wir künftig noch besser machen können. Tief betrübt sind wir darüber, dass uns auf kriminelle Art und Weise ein Einsatzfahrzeug genommen wurde. Dieser für viele Zubringeraufgaben benötigte Mannschaftstransportwagen muss nun schnellstmöglich ersetzt werden – sicherlich wird der Dieb zur Finanzierung nichts beitragen können.“

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